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Ein Regentag mit Hundertwasser - Ausstellungsbesuch in Meppen

„An einem Regentag beginnen die Farben zu leuchten. Deshalb ist ein trüber Tag, ein Regentag, für mich der schönste Tag.“ Friedrich Hundertwasser

An einem Regentag begaben sich die Klassen 6a und 6d auf Entdeckungsreise in die Welt Hundertwassers. Mit dem Bus ging es nach Meppen zur Ausstellung über den Wiener Künstler. Neben dem Film „Regentag“ stand vor allem die Ausstellung im Ratssaal im Vordergrund. In einer interessanten Führung erfuhren die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte Frau Donnerberg, Frau Schönzart und Frau Weinberg, eine Menge über seine Werke, sein Leben und seine Ansichten. Aber auch ein kurzer Einblick in die verschiedenen Drucktechniken durfte nicht fehlen. Ein besonderes Highlight war es, die Ausstellung für einige Minuten im Dunkeln zu erleben und so die fluoreszierenden Farben seiner Werke wahrzunehmen.

Karneval kann kommen - Tierische Masken

Die Klassen 5b und 6c haben im Rahmen des Kunstunterrichts tierische Masken hergestellt.

Dabei wurde ein einfacher Pappteller als Grundlage genommen und diese beklebt, bemalt etc. So kamen ideenreiche und schön gestaltete Masken heraus. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß bei ihrer Arbeit und die Klassenergebnisse können sich sehen lassen.


Handballprofi zu Gast bei der Handball-AG

Am 9. November 2016 hatte die Handball-AG prominenten Besuch.

Alex Terwolbeck, Spielmacher der HSG Nordhorn-Lingen in der 2. Handball-Bundesliga, leitete auf Einladung von AG-Leiter Ulrich Buitkamp an diesem Tag das Training der AG.
Der Handballprofi zeigte den Schülerinnen und Schülern einige Tricks aus seiner Erfahrung mit diesem Sport. Das Prellen auf engstem Raum, die richtige Schrittfolge und Körperhaltung beim Sprungwurf und das Abwehrverhalten standen im Mittelpunkt des Trainings.
Für die Schülerinnen und Schüler war die Begegnung mit dem Bundesligaspieler eindrucksvoll. Alle waren mit Eifer bei der Sache.
Alex Terwolbeck zeigte sich überrascht von der Leistungsfähigkeit einiger AG-Teilnehmer. „Es wäre schön, wenn wir diese Talente für den Handballsport und für die HSG gewinnen können“, meinte er abschließend.


Der Tag der offenen Tür liegt hinter uns.

Wir durften uns über viele interessierte und neugierige Besucher freuen: Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Eltern und Großeltern, aber auch "Ehemalige" (Lehrer und  auch Schüler), die das Deegfeld bereits verlassen haben und jetzt noch einmal "reinschnuppern" wollten.

Danke, dass Sie da waren.

Danke an alle beteiligten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter. Ihr seid das DEEGFELD!

 

Fotos gibt es hier.

 

 


Oberschule Deegfeld spielt Szenencollage

Die Theatergruppe der Nordhorner Oberschule Deegfeld hat eine beeindruckende Szenen-Collage unter dem Titel „Flüchtlinge“ aufgeführt: Es ist ein Plädoyer für „ein buntes Deutschland, für Toleranz und Menschlichkeit“.

gn Nordhorn. Vorbei an scheinbar leblosen Körpern, zwischen Schwimmwesten und angeschwemmtem Bootszubehör liegend, betreten die Theaterbesucher die Aula der Oberschule Deegfeld. An den Projektionswänden zeigt sich in wunderbaren Farben der Weltraumspaziergang eines Astronauten, dazu der entsprechende Song („Astronaut“) Bouranis: Einstimmung auf eine „Szenen-Collage“ der Theatergruppe der Oberschule Deegfeld unter dem Titel „Flüchtlinge“.

Das aktuelle Thema wurde in den letzten Monaten von den etwa 30 Akteuren nach Text, Inszenierung und Aufführung unter Anleitung der Lehrkräfte Barbara Bex, Anna Kopp und Matthias Heesch erarbeitet, an den letzten Wochenenden vor der Aufführung mit bis zu acht Stunden Proben pro Tag. Bewundernswert war es für die Zuschauer, wie intensiv sich die Schüler mit dem Stoff auseinandergesetzt hatten und ihn zu einem deutlichen und überzeugend vorgetragenen Statement verdichten konnten.

Geisterhaft maskiert tragen einzelne Flüchtlinge ihre Situationen in den Städten des syrischen Bürgerkriegs vor: Homs, Kobane, Aleppo, die sie zur Flucht getrieben hatten, welche dann vor verschlossenen, vergitterten Grenzen endet – wobei sie nur noch ihre Hoffnungen zum Ausdruck bringen können: „Ich habe einen Traum, ihr lasst uns zu Euch herein …“. Unmittelbar mit hartem Schnitt folgt eine Szene auf dem Kreuzfahrtschiff „MS Europa“: Belanglose Konversation unter Party feiernden Gästen, bis sie im Fernglas auf dem Wasser treibende Menschen und Schlauchboote ausmachen und darauf drängen, dass man irgendwie helfen müsse. Der Schiffsoffizielle stellt aber fest: „Das Schiff ist voll!“

In der von Rabea Horstmann entworfenen Szene „Familienkonferenz“, in der über die Aufnahme eines Flüchtlings in die Familie gestritten wird, prallen egoistische Motive, Ängste, Vorurteile, Hilfsbereitschaft und Gleichgültigkeit aufeinander.

Eindrucksvoll gestaltet sich die Schlussszene, in der zunächst auf dem Platz vor der Oper in Mainz eine AfD-Kundgebung fremdenfeindliche Parolen grölt, die plötzlich übertönt wird aus dem Inneren des Opernhauses mit Beethovens Hymne „Ode an die Freude“: „Alle Menschen werden Brüder“. Josephine Sanders als Solosängerin kommentiert das Geschehen („Wie blöd Du bist!“) in solcher Weise, dass die Demonstranten ihre Fahnen und Transparente sinken lassen.

Insgesamt ein hervorragend gelungenes Plädoyer für „ein buntes Deutschland, für Toleranz und Menschlichkeit“, ein Projekt, das die Mitwirkenden sicher nicht wieder vergessen werden.

 


"Bloß nicht weinen, Akbar!"- Einblicke in den Deutschunterricht der 7a und 7b

 

Mit viel Interesse und großer Neugier haben die Klassen 7a und 7b die Lektüre "Bloß nicht weinen, Akbar!" von Frauke Kässbohrer gelesen. Darin berichtet ein 16 jähriger Afghane von seiner Flucht nach Europa. Die Schülerinnen und Schüler erlebten gespannt Akbars Reise quer durch Europa unter teils sehr gefährlichen Bedingungen. Stets auf sich alleine gestellt findet Akbar in jedem Land und jeder Stadt Menschen, die ihm helfen. Die Schülerinnen und Schüler erstellten Karten mit dem Fluchtweg, beschäftigten sich mit Gebetsritualen im Islam und schrieben wichtige Ereignisse in Akbars Leben auf Karten und sammelten diese Eindrücke an einer Stellwand. Aus aktuellem Anlass ein sehr lesenswertes Buch, wie alle Beteiligten fanden. Vielleicht hilft es einige Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.


Känguru-Wettbewerb 2016

16 Fünftklässler haben sich getraut und am 17.3.2016 am Känguru-Wettbewerb Mathematik teilgenommen.

Der Multiple-Choice-Wettbewerb hat seine Wurzeln in Australien und wird in allen teilnehmenden Ländern am selben Tag absolviert. Ein Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen.

Wir sind gespannt, auf die Ergebnisse und Urkunden nach den Osterferien. Klasse, dass ihr dabei wart!

Hier der Link zum Urkundenversand: www.mathe-kaenguru.de/chronik/packstories/2016/index.html

Wohin mit den alten Socken?

Mit großer  Begeisterung und viel Kreativität nähten die Schülerinnen und Schüler des WPK Textiles Gestalten Jahrgang 8 des Hauptschulzweiges Tiere und andere Wesen aus Socken. Sie zeigten mit Freude, was man noch so alles aus eigentlich schon aussortierten Kleidungsstücken machen kann.
Von Maus, Elefant, Hund, Hase,Frettchen und sogar Minions war alles vertreten.